In der Cybersicherheit fällt die hiesige Wirtschaft zurück. Während Deutschland und die Schweiz aufholen, bleibt Österreich angreifbar.

In der Cybersicherheit fällt die hiesige Wirtschaft zurück. Während Deutschland und die Schweiz aufholen, bleibt Österreich angreifbar.
In Genf hat der IT-Dienstleister Infomaniak ein Rechenzentrum (RZ) eingeweiht, das den eingesetzten Strom vollständig wiederverwerten soll.
2024 hat das BACS 20'872 Phishing-Webseiten identifiziert. Dies stellt eine Steigerung von 108 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar.
Das Softwarehaus CIIT entwickelt ein Fallmanagement für das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT).
Unter der Leitung von Fraunhofer Austria wird ein Tool entwickelt, das Unternehmen beim Erfüllen ihrer CSRD-Pflichten unterstützt.
Der Swico ICT Index für das erste Quartal 2025 steigt um 1,9 Punkte auf 107,2. Die digitale Wirtschaft zeige damit starke Resilienz.
Geringe Investitionen, wenig Know-how, kaum Anwendungen – hiesige Wirtschaft ist im Umgang mit generativer KI eher zögerlich.
Mit 37 neuen Spin-offs setzte sich der langjährige Aufwärtstrend fort. Stark vertreten waren Gründungen in den Bereichen KI und Biotechnologie.
Unter der Leitung des Silicon Alps Clusters startete das österreichische Chips Competence Center (AT-C³) im Januar.
GenKI werde weiterhin den Markt "aufmischen". Aus Sicht der Berater rücken dabei folgende vier Themen in den Vordergrund.