59 Prozent der institutionellen Investoren wollen mit disruptiven Technologien Abhängigkeit von Vermögensverwalter:innen reduzieren.

59 Prozent der institutionellen Investoren wollen mit disruptiven Technologien Abhängigkeit von Vermögensverwalter:innen reduzieren.
2024 stieg die Zahl der zugestellten Pakete erstmals auf mehr als eine halbe Million. Umsatz und Gewinn ziehen weiter an.
Zudem erhält Walldorfs S/4HANA-Cloud-Strategie unter den Anwendern höhere Zustimmungswerte als noch im Vorjahr.
Die Wirtschaftskammer Wien wagt einen Ausblick in die Entwicklung der Rechenzentrumslandschaft in der Hauptstadt.
TUM-Forschende haben einen Roboter auf Rädern entwickelt, der sich auch durch Menschenmengen sicher bewegen soll.
Das International Digital Security Forum lädt zum Dialog über digitale Resilienz, Cybersicherheit und Technologiediplomatie nach Wien.
Das Beratungsunternehmen hat die zentralen Tech-Themen im Unternehmenskontext analysiert. Auch KI und Sicherheit rangieren weit vorn.
Laut Bedarfsanalyse der Wirtschaftskammer ist der Bedarf an Fachkräften ungebrochen. Künstliche Intelligenz wird Ausbildungsthema.
Die Fachhochschule St. Pölten entwickelt in einem Förderprojekt der EU Werkzeuge für mehr Transparenz in der KI-Entwicklung.
Anteil der Unternehmen, die ihren Digitalisierungsgrad als fortgeschritten bewerten, ist von 72 Prozent auf 66 Prozent gesunken.
Die KI-Verordnung der EU ist seit Februar in Kraft. WIFI, die Fortbildungsstätte der Wirtschaftskammer Wien, will Mitarbeitende dafür fit machen.
Die Fachhochschule St. Pölten entwickelt eine digitale Begleiterin für klimabewusstes Handeln im Alltag. Auch die regionale Wirtschaft soll davon profitieren.
Grzegorz Aleksandrowicz hat im Februar die Rolle des Chief Financial Officer (CFO) übernommen. Er löst Diana Stoica ab, die in den Vertrieb wechselt.
Gegenüber dem Vorjahr legen der Umsatz um 3 und der Gewinn um 5 Prozent zu. Zahl der Mobilfunkkunden wächst um 7,4 Prozent.
Auch österreichische Unternehmen ziehen immer öfter einen finanziellen Mehrwert aus dem Einsatz von generativer KI (genKI).
Auf der "Landkarte" der FMA stechen Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Risiken bei IT-Dienstleistern besonders hervor.
In der Cybersicherheit fällt die hiesige Wirtschaft zurück. Während Deutschland und die Schweiz aufholen, bleibt Österreich angreifbar.
Das Softwarehaus CIIT entwickelt ein Fallmanagement für das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT).
Unter der Leitung von Fraunhofer Austria wird ein Tool entwickelt, das Unternehmen beim Erfüllen ihrer CSRD-Pflichten unterstützt.
Unter der Leitung des Silicon Alps Clusters startete das österreichische Chips Competence Center (AT-C³) im Januar.
GenKI werde weiterhin den Markt "aufmischen". Aus Sicht der Berater rücken dabei folgende vier Themen in den Vordergrund.
Auch in diesem Jahr weist das Risikobarometer des Versicherungskonzerns Cyber-Gefahren als Top-Risiko der Unternehmen weltweit aus.
Insgesamt 26 Milliarden Mal chatteten die Österreicher:innen im 2. Quartal 2024. Gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg von 8 Prozent.
In einem FFG-Projekt wird ein Tool entwickelt, das Unternehmen beim Erfüllen ihrer CSRD-Anforderungen unterstützen soll.
Projekt soll die technische Grundlage für den Einsatz autonomer Robotiksysteme und weiterer State-of-the-art Anwendungen bilden.
Die Fachhochschule St. Pölten erforscht, wie digitale Produktpässe in die Praxis kommen und zu mehr Nachhaltigkeit beitragen.
PwC-Studie: 63 Prozent der österreichischen Führungskräfte planen, ihre Cyberbudgets in diesem Jahr zu erhöhen.
Asfinag baut, betreibt und erhält rund 2.250 Kilometer an Schnellstraßen. Seit letztem Sommer kommt dabei auch ein Chatbot zum Einsatz.
Sechs von zehn Befragten haben bereits konkrete Maßnahmen getroffen, um ihre tägliche Nutzungsdauer zu begrenzen.
Kriminelle missbrauchen die Haushaltshelfer zur Planung und Durchführung von Einbrüchen. VSÖ warnt vor Vernetzung mit Sicherheitsanlagen.